The Grand Canyon of the Stikine
Was für Bergsteiger der Mount Everest ist, ist für Wildwasserfahrer der Stikine.
Der Film
Was für Bergsteiger der Mount Everest, ist für Wildwasserfahrer der legendäre Grand Canyon des Stikine River Der Wildwasserpionier Doug Ammons bezwang den Canyon 1992 ganz allein. Er beschreibt den Stikine als „eine der größten Herausforderungen für Kajakfahrer, die es überhaupt auf diesem Planeten gibt“. Drei Tage dauert die Fahrt durch die gut siebzig Kilometer lange Schlucht mit ihren tosenden Wassermassen und steilen Felshängen. Wer hier hindurch will, muss Dutzende Stromschnellen der Schwierigkeitsgrade Fünf und Sechs durchqueren. Sie tragen klangvolle Namen wie „Entry Falls“, „Wasson’s Hole“, „The Wall“ oder „V-Drive“. Das komplexe Wildwasser verlangt Kajakfahrern alles ab. Wenn das Kajak kentert, hängt das Überleben des Paddlers davon ab, ob er sein Boot in dem tosenden Strom wieder aufrichten kann. Wer sich hier behaupten will, muss voll konzentriert und auf das Äußerste gefasst sein – bis hin zur totalen Erschöpfung. Für die Befahrung des Stikine hat der preisgekrönte Filmemacher Olaf Obsommer einige der besten Talente der Welt zusammengeführt. Zum Team gehört der 25-jährige Neuseeländer Sam Sutton, dreimaliger Sieger der adidas-sickline extrem Kajakweltmeisterschaft. Sowie die extrem Kajakweltmeister Gerd und Aniol Serrasolses aus Spanien, die Brüder sind eine gesetzte Größe an der Weltspitze und der ebenfalls preisgekrönte Filmemacher Jared Meehan aus Neuseeland.
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Lebenslanger Zugang- The Grand Canyon of the Stikine
